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Einschulung

Viele offene Fragen und viel kommt auf die Kinder zu!

Einschulung, Kennenlernen der Gruppe, des Raumes und der Schule - Einschulungsfeier mit Paten - Das Konzept: Lesen durch Schreiben - Orientierung in der Anlauttabelle - Feststellung der Buchstaben- & Lesekenntnis => Voraussetzungen für den Schriftspracherwerb

Die ersten sechs Wochen - Elternabend / Elternbrief - Stundenplangestaltung - Rhythmisierung des Unterrichts ohne 45-Minuten-Takt - Verwendete Symbole - Feststellung der Kenntnisse im Bereich Mathematik - Diagnose motorischer und sozialer Fähigkeiten - Hausaufgaben - Einführung in die Arbeit am PC - Regeln & Rituale - Einleben im Offenen Ganztag - Herkunftssprachlicher Unterricht - Jekits... 

Der Anfang:

Der neue Lebensanfang soll kein Sprung ins kalte Wasser sein, und deshalb knüpft die Kerschensteiner-Grundschule an Verfahren und Inhalten des Kindergartens (der Kitas) an. Dort haben die Kinder ja schon viele Dinge und Regeln gelernt. Darauf kann man beruhigt zurückgreifen. Der Tagesablauf und das Lernen verlaufen in den ersten Tagen wie im Kindergarten. Ganz allmählich kommen neue Erfahrungen und besondere Arbeitshinweise hinzu.

Die Schuleingangsphase an unserer Schule ist nach wie vor in Klassen gegliedert. Lediglich der Förderunterricht kann klassen- oder jahrgangsübergreifend stattfinden.

Der große Tag:

Hurra, der erste Schultag ist bald da!

Für Lernanfänger beginnt die Schule am 2. Tag nach den Sommerferien. Dies könnte sich für ihr Kind nach Beschluss der Landesregierung auf den ersten Tag ändern (Info folgt). Nach dem Gottesdienst treffen sich alle in der Schule. Hier sind die Kinder aufgeregt und gespannt, was heute, am ersten Schultag, auf sie zukommt. Nach kurzen Begrüßungsworten und einem Lied oder Spiel gehen die Kinder mit ihren Klassenlehrerinnen in den Klassenraum. Hier haben sie ihre 1. Schulstunde.

Den Eltern wird, dank Förderverein und Schulpflegschaft, die Zeit mit Kaffe und Kuchen verkürzt.

Die Grundschulzeit hat begonnen:

Die Kinder lernen ihre Lehrer und Klassenkameraden kennen, den Raum und ihren Platz. Die ersten Stunden verfliegen im Nu. Die Freude auf die nächsten Tage wächst. Langsam lernt man die Klassenlehrerin und einige andere LehrerInnen kennen. Auch die MitschülerInnen, die man aus dem Kindergarten noch nicht kannte, werden zu Freunden und Freundinnen. Bald kennt man sich im Gebäude und in der Betreuung aus. Man lernt neue Regeln kennen.

Im Gebäude tragen wir Pantoffeln oder Sandalen. So vermeiden wir große Verschmutzungen.

Probleme:

Sollte es einmal Probleme, gleich welcher Art geben, wenden Sie sich bitte zunächst an die zuständige Lehrerin oder die Klassenlehrerin. Falls keine Klärung möglich ist, steht dann selbstverständlich Frau Runggas zur Verfügung. Bitte vereinbaren Sie immer vorher einen Termin, damit genügend Zeit vorhanden ist.